Ausbildungskonzept

Das Kollegium der Heinrich-Heine-Schule hat sich bewusst dafür entschieden, in fast allen Fächern Praktikantinnen bzw. Praktikanten und Lehrkräfte in Ausbildung  (LiA) zu betreuen. Es sieht dieses nicht nur als seine Pflicht an, sondern empfindet den Status der Ausbildungsschule als Bereicherung seiner Arbeit. Praktikantinnen bzw. Praktikanten und Lehrkräfte in Ausbildung  (LiA) treffen auf ein offenes und hilfsbereites Kollegium, in dem jede Lehrkraft bei sich gerne hospitieren lässt.

Nach dem Wegfall der Seminargruppen hat die schulische Ausbildung an Bedeutung gewonnen. Diese ist inhaltlich an den Ausbildungsstandards des IQSH orientiert.
 

  • Jede Ausbildungslehrkraft (Alk) besucht laut Stundenplan einmal pro Woche den Unterricht der LiA.

  • Jede LiA besucht laut Stundenplan zweimal pro Woche den Unterricht der Ausbildungslehrkraft (Alk).

  • Nach Absprache führt die LiA in diesen Stunden der Alk auch Unterricht (Unterrichtseinheiten) unter Anleitung durch.

  • Der weitere Besuch im eigenverantwortlichen Unterricht erfolgt unter Beachtung der zumutbaren Grenzen der Belastung von LiA und Alk.


Es gelten folgende Regelungen:

  • Jede LiA hat pro Fach und Alk eine im Stundenplan festgesetzte wöchentliche  Besprechungsstunde.

  • Jede LiA wird im eigenverantwortlichen Unterricht  durch die Alk besucht und beraten.

  • Jede LiA wird pro Halbjahr und Fach einmal vom Schulleiter im Unterricht besucht.

  • Alle LiA unserer Schule unterrichten montags nur bis einschließlich 4. Stunde. In der 5. Stunde hospitieren die LiA der Schule untereinander, im ersten Halbjahr ohne Alk, ab dem 2. Halbjahr kann gelegentlich, ab dem 3. Halbjahr sollte eine Alk anwesend sein.

  • Für Stunden mit Unterrichtsbesuch legen die LiA eine Verlaufsskizze vor, die im zweiten Ausbildungsjahr den Bedingungen der zweiten Staatsprüfung entsprechen soll.